Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes

© Foto: Drop-Out Cinema eG

Regie: Max Ahrens & Maik Lüdemann / Deutschland / 2025 / Sprache: OmdU / Doku / 147 Min.

Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Durch Interviews mit Wissenschaftler*innen, politischen Entscheidungsträger:*nnen und Aktivist*innen hinterfragt der Film die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen.

Im Anschluss des Films führen wir ein Gespräch mit der aus Mittelsachsen stammenden Ärztin Nora, die an mehreren Seenotrettungseinsätzen beteiligt war

Der Eintritt ist kostenfrei - Spenden erwünscht

Kooperationspartner: Freiberger Agenda 21 e.V., Kulturstrudel Freiberg e.V., Freiberg für alle; Freiberg Grenzenlos, Junges Netzwerk Freiberg

Für Rückfragen wenden Sie sich an die Koordinationsstelle der SEBIT.
Tel: 0351/43837872
E-Mail: sebit@aha-bildung.de

Filmvorführung mit Gespräch

Do, 26.2.2026 - 19:00

Kinopolis
Chemnitzer Str. 133
09599 Freiberg